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Also
ich ...
Also, ich habe
Bücher geschrieben, Bäume gepflanzt, eine fürsorgende Frau
geheiratet, eine wundervolle Tochter großziehen dürfen (wer sie sehen
möchte, der muss in die
Galerien gehen) und natürlich eine
Homepage gebastelt - ist das Nichts?
Aber vielleicht könnte man auch manchmal dem Chef widersprechen, täglichen
Schwachsinn ignorieren oder bekämpfen. Überhaupt, so richtig lebt keiner von
denen, die das Geld für andere verdienen und den Buckel krumm machen in der
Hoffnung, Lob bliebe darauf liegen, triebe Wurzeln und Früchte. Erstens
rutscht einem das Lob sofort den Buckel herunter und zweitens - an die
Früchte kommt man durch seine Haltung gar nicht erst heran.
Aber was ist Leben? Macht? Geld? Reichtum? Werte im Überfluss? Wir
kommen und wir gehen. Wer entscheidet über die Bedeutung unseres Tun's, wenn
sich der Deckel schließt?
Ich denke, es besteht nicht darin, anderen
wohlgefällig zu dienern oder neidisch zu vergleichen, sondern in sich selbst
zufrieden zu sein - wie auch immer. Mit ein wenig Toleranz gegenüber Mitmenschen
kommt man weit und lebt ruhiger. Manchmal einfach den Augenblick und diesen
friedlich genießen - das ist doch schon etwas. Und wenn man dann noch eine
kleine Portion Hilfsbereitschaft mitbringt, sollte das nicht schlecht sein.
In einer Welt der Besserwisser,
Bessermeckerer und Ignoranten ist das gar nicht leicht. Doch was soll man schon
z. B. gegen selbsternannte und frustriert geifernde Weltverbessererinnen
und Verbesserer tun? Belächeln? Ärgerlich mit der Schulter zucken?
Bekämpfen?
Aber feine, kluge,
mitfühlende und selbstlose Menschen - schnell der Naivität verlacht - sie sind
der überall anzutreffende Humus unter dem Unkraut. Man muss nur einige
wenige Spatenstiche tun. Und hören kann man sie auch nicht. Sie sind still.
Manchmal denke ich, nur ihrer unendlichen
Geduld, Nachsicht und auch Selbstaufopferung ist es geschuldet, dass da über
ihnen Unerquickliches in so großer Menge sprießen kann.
Und dann gibt es noch die, die glauben, es geschafft zu haben. Selbstgefällig
hocken sie auf dem Gipfel, kaum mehr in der Lage, die Bewegungen in der Tiefe
wahrzunehmen. Ja, die Luft ist frisch da oben, denn es fehlt der Sauerstoff.
Fragt sich nur, zu welcher Sorte ich gehöre!
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Was
ich mag?
Allem voran CK. Lachfalten und den Geruch von Natur, Sonne und Schnee.
Außerdem Makkaroni in allen Variationen, Manu-Mösers lasterhafte Sprüche, einen
gepflegten Mittagsschlaf, Micky Maus lesen (aber nur die Geschichten von Donald
und Co.) und Asterix und Obelix und
kochen. Außerdem halte ich viel von
"Überlebens"-Mitteln.
Und mein Leben lang habe ich
Science Fiction
gelesen.
Was ich nicht mag?
Intoleranz, ständige Meckerei und Nörgelei und die Unfähigkeit zuzuhören.
Hinzu kommen Leute, die aus Unsicherheit doktorhafte Belehrigkeit an den Tag
legen und sich dabei selbst ad absurdum führen. Schade, wenn sie sich nur
unverständlich machen können. Außerdem ist mir unser
Bildungssystem ein Dorn im Auge. Inzwischen lehne ich
einige
"Ideen" feministischer Linguistinnen
und ihrer Steigbügelhalter
ab, weil sie sich gegen das Grundgesetz und die Les- und Sprechbarkeit der
Sprache richten. Und ich bin erschüttert über die kriechenden efrauzipierten
Männer, die jeden Unsinn mitmachen.
Schwächen?
Mangelnde Willensstärke, weil Bequemlichkeit bequem ist.
Darüber hinaus noch alles Mögliche, manchmal auch Selbstüberschätzung.
Stärken?
Hätte ich gern. Aber alles, was ich mir andichte, sehen andere
möglicher Weise anders. Darum bleibt das ein Wunschgedanke.
Lieblingsautoren:
Traven, Kober
Lieblingsbuch:
"Warum Männer
nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können"
(Allen und Barbara Peace)
Wer mehr Intimitäten aus
meinem Leben (willkürlich ausgewählt) erfahren möchte, der zappe in die
Anekdoten.
Außerdem habe ich festgestellt, dass sich
Murphys Gesetze auch bei mir manifestieren. Und dann gibt's die
Seiten über die
Betrachtungen zur Linguistik - Wider die Sprachqual ... (Die Taten und Folgen ...)
Vielleicht interessiert sich
auch jemand über meine Arbeit als
Autor.
Oder gar für meinen
Lebenslauf ... |