Über mich
Home • Über mich • Schreibwelt - Der Autor • Sprachqual - Das Vorwort • Anekdoten • Science Fiction • Kuechenkniffe • Vitamine • Zwickau • Welt der Kober • Impressum

 

Wolfram KoberManchmal kann ich aber auch ein richtiger Dummkopf sein ... Wolfram Kober
Ein Mann sollte im Leben ... auch mal ... ?

Also ich ...

Also, ich habe
Bücher geschrieben, Bäume gepflanzt, eine fürsorgende Frau geheiratet, eine wundervolle Tochter großziehen dürfen (wer sie sehen möchte, der muss in die Galerien gehen) und natürlich eine Homepage gebastelt - ist das Nichts?

Aber vielleicht könnte man auch manchmal dem Chef widersprechen, täglichen Schwachsinn ignorieren oder bekämpfen. Überhaupt, so richtig lebt keiner von denen, die das Geld für andere verdienen und den Buckel krumm machen in der Hoffnung, Lob bliebe darauf liegen, triebe Wurzeln und Früchte. Erstens rutscht einem das Lob sofort den Buckel herunter und zweitens - an die Früchte kommt man durch seine Haltung gar nicht erst heran.

Aber was ist Leben? Macht? Geld? Reichtum?  Werte im Überfluss? Wir kommen und wir gehen. Wer entscheidet über die Bedeutung unseres Tun's, wenn sich der Deckel schließt?

Ich denke,  es besteht nicht darin, anderen wohlgefällig zu dienern oder neidisch zu vergleichen, sondern in sich selbst zufrieden zu sein - wie auch immer. Mit ein wenig Toleranz gegenüber Mitmenschen kommt man weit und lebt ruhiger. Manchmal einfach den Augenblick und diesen friedlich genießen - das ist doch schon etwas. Und wenn man dann noch eine kleine Portion Hilfsbereitschaft mitbringt, sollte das nicht schlecht sein.

In einer Welt der Besserwisser, Bessermeckerer und Ignoranten ist das gar nicht leicht. Doch was soll man schon z. B. gegen selbsternannte und frustriert geifernde  Weltverbessererinnen und Verbesserer tun? Belächeln?  Ärgerlich mit der Schulter zucken? Bekämpfen?

Aber feine, kluge, mitfühlende und selbstlose Menschen - schnell der Naivität verlacht - sie sind der überall  anzutreffende Humus unter  dem Unkraut. Man muss nur einige wenige Spatenstiche tun. Und hören kann man sie auch nicht. Sie sind still.

Manchmal denke ich, nur ihrer unendlichen Geduld, Nachsicht und auch Selbstaufopferung ist es geschuldet, dass da über ihnen Unerquickliches in so großer Menge sprießen kann.

Und dann gibt es noch die, die glauben, es geschafft zu haben. Selbstgefällig hocken sie auf dem Gipfel, kaum mehr in der Lage, die Bewegungen in der Tiefe wahrzunehmen. Ja, die Luft ist frisch da oben, denn es fehlt der Sauerstoff.

Fragt sich nur, zu welcher Sorte ich gehöre!
 

 

Was ich mag?
Allem voran CK. Lachfalten und den Geruch von Natur, Sonne und Schnee. Außerdem Makkaroni in allen Variationen, Manu-Mösers lasterhafte Sprüche, einen gepflegten Mittagsschlaf, Micky Maus lesen (aber nur die Geschichten von Donald und Co.) und Asterix und Obelix und
kochen.  Außerdem halte ich viel von "Überlebens"-Mitteln.
Und mein Leben lang habe ich 
Science Fiction gelesen.

Was ich nicht mag?
Intoleranz, ständige Meckerei und Nörgelei und die Unfähigkeit  zuzuhören. Hinzu kommen Leute, die aus Unsicherheit doktorhafte Belehrigkeit an den Tag legen und sich dabei selbst ad absurdum führen. Schade, wenn sie sich nur unverständlich machen können. Außerdem ist mir unser 
Bildungssystem ein Dorn im Auge. Inzwischen lehne ich einige "Ideen" feministischer Linguistinnen und ihrer Steigbügelhalter ab, weil sie sich gegen das Grundgesetz und die Les- und Sprechbarkeit der Sprache richten. Und ich bin erschüttert über die kriechenden efrauzipierten Männer, die jeden Unsinn mitmachen.

Schwächen?
Mangelnde Willensstärke, weil Bequemlichkeit bequem ist. Darüber hinaus noch alles Mögliche, manchmal auch Selbstüberschätzung.

Stärken?
Hätte ich gern. Aber alles, was ich mir andichte, sehen andere möglicher Weise anders. Darum bleibt das ein Wunschgedanke.

Lieblingsautoren:

Traven, Kober 

Lieblingsbuch:
"Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können"
(Allen und Barbara Peace)

Wer mehr Intimitäten aus meinem Leben (willkürlich ausgewählt) erfahren möchte, der zappe in die Anekdoten.
Außerdem habe ich festgestellt, dass sich Murphys Gesetze auch bei mir manifestieren. Und dann gibt's die Seiten über die Betrachtungen zur Linguistik - Wider die Sprachqual ... (Die  Taten und Folgen ...)

Vielleicht interessiert sich auch jemand über meine Arbeit als Autor.
Oder gar für meinen Lebenslauf ...